in der neueste Ausgabe des 'Markant' der ev. Münchner St.-Markus-Gemeinde geht es schwerpunktmäßig um's (Ver-)Reisen;
ich hatte die Freude und dankbare Aufgabe, zu dem Thema zwei Essays über das Thema "Pilgern" beizusteuern.
Da beide Textchen recht persönlich geraten sind und von Herzen kommen, möchte ich sie gerne hier mit Euch teilen.
Es geht um den Geist des Pilgerns allgemein, aber auch meine konkreten Pläne, im Sommer erstmalig als Hospitalero in La Faba zu arbeiten; und nicht zuletzt auch eine kleine Hommage an meinen Onkel und Namenspaten, den früh und tragisch verstorbenen Benediktinerpater Bruder Matthias, der mich einst überhaupt zum Pilgern inspiriert hat.
Ich bitte, die unvermeidliche Prise kirchlicher Schleichwerbung zu verzeihen (wobei: das Pilgerforum kommt auch kurz vor, was wiederum treffliche, bewusst gesetzte Schleichwerbung für die Community hier ist

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Die spezifischen Texte befinden sich auf den pdf-Seiten 3 und 9 (Heftpaginierung: S. 4f und 17ff).
Alles Liebe,
Matthias
[Zu meinem Onkel, Pater Matthias Tschöke OSB, gibt es auch eine Gedenksite von dessen Bruder. Ich rücke sie in die Fußnote, da sie leider über die finsteren Täler von Depression und Schizophrenie berichtet und damit niemanden triggern soll. Auch zeugt sie als Dokument des damaligen innerfamiliären Trauerprozesses von einer gewissen Emotionalität und Voreingenommenheit. Trotzdem verlinke ich sie, da besagte Themen auch nicht tabuiert werden sollten. Sie sind Teil unseres Lebens. Link zur Deutschen Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de]