Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Weitere Pilgerwege auf der iberischen Halbinsel
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beliperegrina
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Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von beliperegrina »

Hallo miteinander,

ich berichte euch hier mal von meinem Camino Vasco vom 9.-19.10.25
Hin- und Rückfahrt: Hendaye-Paris mit TER und Nachtzug, Paris-Köln mit Eurostar.

9.10. Ankunft ca. 9h in Hendaia, und los ging es durch Irun und in häufigem Auf und Ab mit beachtlichem Asphaltanteil bis nach Santiagomendi, einer wunderbar gelegenen Herberge (10€) ca. 4km vor Astiagarra. Das war für mich ein etwas heftiger Start, etwas mehr als 23km, mit einigen sehr matschigen Stellen und teilweise nur kurzen aber „giftigen“ Anstiegen.
Das Wetter blieb trocken bis auf einen kurzen Schauer gegen Ende der Etappe. Es sollte der letzte Schauer bis zum letzten Wandertag bleiben
Unterwegs traf ich einen Pilger aus Valencia, von dem ich aus dem Forum Gronze wusste, dass ich ihn spätestens in Santiagomendi treffen würde. Er war mit einer Pilgerfreundin unterwegs.
Wir waren zu 8 in der Herberge, was alle erstaunte.
Hinweis: Entweder unterwegs essen (es liegen 2 Restaurants auf dem Weg, die aber nachmittags schließen) oder Abendessen mitbringen, dort gibt es nichts, aber die Küche ist ganz gut ausgestattet.

10.10. Santiagomendi – Tolosa, ca. 26km, ausschließlich Asphalt, durch mehrere Industriegebiete, neben der Straße und der Eisenbahn. Einige ganz hübsche Orte werden durchquert, aber die Etappe macht nicht Lust auf eine weitere Asphaltstrecke am folgenden Tag. Übernachtung in der Pension Oyarbide, 40€ mit Bad, Handtüchern, Shampoo… Etwas alt und renovierungsbedürftig, aber ok.

11.10. nach Beasain. Eigentlich wollte ich eine Variante der Variante Saiatz durch die Berge gehen, aber der dicke Morgennebel und bis zum Nachmittag wolkenverhangene Berggipfel legten das nicht nahe und ich änderte meinen Plan (siehe letzter Tag). Statt dessen gönnte ich meinen Füßen einen sehr kurzen 3. Tag und ging nur die 5km von Ordiza nach Beasain. Die dortige Donativo-Herberge ist ein kleines Juwel und absolut empfehlenswert.

12.10. Beasain – Zegama, 18km über den Hügel. Aufstieg im Morgennebel, der sich langsam lichtete und herrlichem Sonnenschein wich – so blieb das Wetter auch in den folgenden Tagen. In Idiazabal wurden an diesem Wochenende im Rahmen eines Stadtfestes die besten Käse prämiert. Weiter durch das hübsche Örtchen Segura zum Ziel Zegama, wo sich alle 8 Pilger des ersten Tages wie auch schon in Beasain wiedertrafen, verstärkt durch zwei polnische Geschwister. Allseits rief bei den Hospitaleros eine derartig große Anzahl an Pilgern enormes Erstaunen hervor.
Hinweis: Im Dorfkern neben dem EROSKI-Supermarkt gibt es einen Aufzug, der einen bis vor die Herberge bringt; das spart einen letzten heftigen Anstieg. Mit 10 Pilgern war die Herberge (10€) voll belegt!

13.10. Zegama – Adriantunnel – Zalduondo, 17km, die „Königsetappe“. Eine schöne Strecke, oft durch den Wald, der stellenweise wie ein Märchenwald anmutete, mit riesigen alten Weiden, Hohlwegen, bemoosten Felsbrocken… Der Aufstieg ist gut zu bewältigen und nur die letzten Höhenmeter zum Tunnel sind nochmal echt steil. Bei grandioser Fernsicht blieben wir aber nur kurz am Tunnel, da ein kalter Wind hindurchfegte. Auf der anderen Seite schließt sich eine alte Römerstraße an, die nicht sehr gut zu gehen ist. Der Wald aber sah wunderbar bunt-herbstlich aus. Auf den letzten Kilometern geht es dann eine kleine Straße nach Zalduondo hinab. Die Donativo-Herberge, 8 Plätze, liegt auf einer Anhöhe am Friedhof.
Hinweis: hier gibt es nichts zu kaufen, außer eventuell ein kaltes Getränk in der einzigen Kneipe. Also: Entweder Essen mitnehmen oder 5km weiter nach Salvatierra. Die dortige Herberge aber ist bis Ende des Jahres wegen Renovierung geschlossen. Eine Variante wäre noch, nach Araia in die dortige Herberge auszuweichen (laut Hinweisschild unterwegs ca. 1,5km vom Weg ab); man findet sie bei Gronze.com


14.10. Zalduondo-Alegria Dulantzi, 20km. Die Landschaft ist nun nicht mehr saftig grün sondern gelb-braun. Es geht durch abgeerntete Felder, teilweise auf alsphaltierten Wirtschaftswegen, durch leicht gewelltes Gelände. Die Tagestemperatur steigt heute auf über 20 Grad, die Sonne scheint, was will man mehr? Die Herberge liegt mitten im Ort, 12 Betten, alles etwas eng aber für nur 4€ - das ist auch selten geworden.

15.10. Alegria Dulantzi-Vitoria Gasteiz, 20km. Die Strecke ist wie am Vortag, unkompliziert, und wie erwartet ziehen sich die letzten Kilometer bis ins Stadtzentrum sehr in die Länge. Ich blieb in der Herberge nahe der alten Kathedrale, deren Besichtigung ich sehr empfehlen kann.
Fortsetzung folgt.
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beliperegrina
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von beliperegrina »

Und hier geht es weiter:

16.10. Vitoria – La Puebla de Arganzón, 20 km . Auf dieser Etappe teilt sich der Weg in die Fortführung nach Burgos über Miranda de Ebro bzw. nach Santo Domingo de la Calzada über Haro. Die Beschilderung ist nicht zu übersehen. Ich habe Haro als Ziel.
Der Weg aus Vitoria hinaus verläuft schnurgerade, vorbei an alten Villen, eine vornehme Wohngegend. Dann geht es 2-3km an einer Strße entlang, ohne beonderen Seitenstreifen, aber mit nur wenig Verkehr. Danach wird die Landschaft etwas abwechslungsreicher und man steigt einen Hügel hoch.
Hinweis: Oben unbedingt nach einem etwas versteckten Abzweig nach rechts Ausschau halten, die Markierung ist etwas durch Gebüsch verdeckt. Die alte Wegführung (geradeaus) führt zu einem heftigen Abstieg mit Geröll. Die laut Gronze neuere Wegführung, dort als offizieller Weg benannt, hat einen gemäßigten Geröllabstieg und war m.M.n. kein Problem; die übliche Vorsicht bei solchen Wegstrecken ist ja ohnehin angeraten.
Für die Herberger in Arganzón muss man sich auf einer Webseite der Gemeindeverwaltung anmelden und erhält dann einen tagesaktuellen Code für die Eingangstür der Herberge (Donativo). Diese hat einen kleinen Garten und eine etwas vernachlässigte Küchenausstattung, aber es gibt mehrere Lokale im Ort und eine Bäckerei am Ortsausgang, die auch schon früh geöffnet ist.


17.10. Arganzón – Salinillas de Buradón 24km. Da mir die Strecke bis nach Haro zu weit ist, bleibe ich in Salinillas und spare mir einen markanten Hügel für den nächsten Tag auf.
Durch den dicken Morgennebel, der sich erst nachmittags auflöst, geht es weiter durch die Felder. In Berantevilla ist eine Bar, die aber erst um 12h öffnet und vermutlich nichts zu essen anbietet, aber ein Kaffee war auch willkommen. Das übelste Wegstück heute waren 2km an der Nationalstraße entlang. Zwar gibt es einen sehr breiten Seitenstreifen, aber auch viel Verkehr in recht hoher Geschwindigkeit und Lärm. Danach aber geht es links ab durch die ersten Weinfelder, wo die Blätter in der warmen Sonne in allen Farben leuchteten und die Nacional vergessen ließen.
Das Dorf Salinillas ist recht hübsch. Die private Herberge „Bodega“ , 20€, ist zwar recht teuer, hat mit aber gut gefallen: viele Duschen und WCs, eine große Küche, Garten mit Liegen. Im Sommer an Wochenenden wird die Herberge oft komplett von Gruppen gebucht; jetzt im Oktober war ich alleine dort. Im Ort gibt es eine Nachbarschaftskneipe, (keine Speisen) und ein Lokal, das erst gegen 19:30h öffnet und ab 20h Speisen serviert. Einen Laden habe ich nicht in Erinnerung.

18.10. Salinillas – Haro. Den Aufstieg fand ich eher harmlos. Oben geht es durch einen Felseinschnitt, und in der Morgensonne sieht man Haro aus den Nebelschwaden hervorragen. Der Abstieg ist auch mit Vorsicht zu gehen, aber mit frischen Kräften am Morgen problemlos.
Der Weg führt durch Weinfelder und ab Briñas wunderschön auf einem Trampelpfad am Ebro entlang nach Haro. Ich hatte mich entschlossen, hier den Weg zu beenden anstatt bis nach Santo Domingo zu laufen, denn ich wollte die Etappe durch das Gebirge zwischen Tolosa und Beasain doch noch nachholen. Die Wetterprognose war gut, und so nahm ich den Bus über Vitoria nach Tolosa und fand mich erneut in der Pension Oyarbide.

19.10. Tolosa - Bidania – Beasain, Bus: 20 Minuten plus zu Fuß 19km
Für mich war es neben der Tunnel-Etappe die schönste dieses Caminos, und ich lege sie euch sehr ans Herz. Zwar geht es immerhin kummuliert 670m hoch und 1000m bergab, aber die Etappe ist traumhaft. Dafür solltet ihr diesen Track von Wikiloc herunterladen
https://loc.wiki/t/166903736?h=jpy2o8qkm8&wa=sd&la=de (Bidania - Murumendi - Usurbe – Beasain), der zusammen mit der Karte auf mapy.cz den Weg verlässlich finden lässt.
Sonntags um 8:10h geht der erste Bus (Luraldebus) To05 von Tolosa nach Bidania (472m). Die Dorfkirche war noch geschlossen, und das einzige Restaurant natürlich ebenso. Man kann sich eigentlich die ersten 2 km des Weges an der Straße entlang (sonntags so früh ist kaum jemand unterwegs) sparen und schon an der Haltestelle Santutxu aussteigen. Dort biegt der Weg auf einen einspurigen Wirtschaftsweg ab und wird nach ca. 3km zum Feldweg / Pfad. Man folgt dem weißrot markierten GR. Es geht wunderbar durch eine weite Landschaft mit versprengten Bauernhöfen und schon bald wird der Blick frei auf den ersten der beiden Gipfel, Murumendi (875m). Der GR umrundet den Gipfel (und führt später nach Ordizia hinunter), aber nach ca. 50 Höhenmetern (orangefarbene Punkte markieren den Aufstieg) erreicht man den kahlen Gipfel mit atemberaubender Rundumsicht. Ich erwischte dort leider den 2. Schauer dieses Caminos mit heftigem Wind, so dass ich mich schnell auf den Abstieg machte. Der 2. Gipfel, Usurbe (724m), ist von Beasain aus mit dem weißen Gipfelkreuz und einem Sendemasten zu sehen. Der Abstieg ist gut gehbar, führt allerdings fast ohne Serpentinen nahezu direkt bergab. So landete ich glücklich und zufrieden wieder in Beasain in der mir schon bekannten Herberge und ließ den Camino hier ausklingen, bevor ich am nächsten Tag die Heimreise antrat.

Fazit: Der Weg ist zwar stellenweise asphaltlastig, insgesamt aber auch durch die wunderbaren Landschaften, die zu beiden Seiten des Tunnels äußerst unterschiedlich sind, sehr abwechlungsreich und war nicht unbedingt so einsam wie erwartet. Die Wegmarkierung ist gut, ebenso die Herbergsdichte und die Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
Zuletzt geändert von beliperegrina am 2. Nov 2025, 22:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Camineiro
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von Camineiro »

Toller Bericht 👍

Herzlichen Dank.

Die Tunnelroute bin ich im März 2008 gepilgert.
Damals war der Weg bereits gut markiert, aber die Herbergsdichte war mau, sodass ich meistens in Hotels übernachtete.
z.B. in Brińas im Hotel Portal de La Rioja.

Kurzzeitig hatte ich sogar in Erwägung gezogen, mit Isomatte und Schlafsack in der Tunnel-Kapelle zu übernachten.
Aber nachmittags war es dort bereits sehr kühl, sodass ich bis Salvatierra/Agurain weitergelaufen bin.
Auch dort übernachtete ich im Hotel.
Nach der Etappe hinter Salvatierra übernachtete ich im Kloster Estibaliz (kurz vor Vitoria-Gasteiz).
Ich hab dort einfach mal an die Pforte geklopft und gefragt.
Dort bekam ich eine einfache Mönchszelle zugewiesen.
Inzwischen scheint es dort eine Art Herberge zu geben.

Dieses Kloster hatte mal einen eigenen Bahnhof/Haltepunkt direkt unterhalb des Klosters links des großen Parkplatzes an einer mittlerweile stillgelegten Bahnstrecke.
Die ehemalige Bahntrasse ist auf Google heute noch erkennbar.

Deine Beschreibung macht Lust auf Wiederholung … 👣👣👣 😊
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beliperegrina
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von beliperegrina »

Ja, es hat sich wohl einiges verändert in all den Jahren.
Die stillgelegte Bahnstrecke ist nun der Weg von Estibaliz zurück zum eigentlichen Camino. Als ich am Kloster klingelte wegen eines Stempels, verwiesen sie mich per Sprechanlage auf die Bar, die aber (wohl schon seit längerem) geschlossen war. 🤷
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Bob
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von Bob »

beliperegrina hat geschrieben: 2. Nov 2025, 15:59
12.10. Beasain – Zegama, 18km über den Hügel. Aufstieg im Morgennebel, der sich langsam lichtete und herrlichem Sonnenschein wich – so blieb das Wetter auch in den folgenden Tagen. In Idiazabal wurden an diesem Wochenende im Rahmen eines Stadtfestes die besten Käse prämiert. Weiter durch das hübsche Örtchen Segura zum Ziel Zegama, wo sich alle 8 Pilger des ersten Tages wie auch schon in Beasain wiedertrafen, verstärkt durch zwei polnische Geschwister. Allseits rief bei den Hospitaleros eine derartig große Anzahl an Pilgern enormes Erstaunen hervor.
Hinweis: Im Dorfkern neben dem EROSKI-Supermarkt gibt es einen Aufzug, der einen bis vor die Herberge bringt; das spart einen letzten heftigen Anstieg. Mit 10 Pilgern war die Herberge (10€) voll belegt!
In meiner Erinnerung gibt es 2 Schlafräume mit jeweils 5 Etagenbetten, so dass bei 10 Pilger nur 50% belegt wären.

#pruef
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von beliperegrina »

Ich war in Zegama nur im unteren Schlafraum, der 3 Etagenbetten hatte, so meine Erinnerung. Oben drüber gab es noch 2 weitere Etagenbetten, aber ich denke, darüber brauchen wir uns nicht zu streiten 😉.
20 Plätze, alles "camas bajas", gibt es in Beasain.
Wie auch immer, ich vermute, dass Zegama bisher nicht oft komplett belegt war.

Buen camino.
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Bob
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von Bob »

beliperegrina hat geschrieben: 11. Nov 2025, 17:16 Ich war in Zegama nur im unteren Schlafraum, der 3 Etagenbetten hatte, so meine Erinnerung. Oben drüber gab es noch 2 weitere Etagenbetten, aber ich denke, darüber brauchen wir uns nicht zu streiten 😉.
20 Plätze, alles "camas bajas", gibt es in Beasain.
Wie auch immer, ich vermute, dass Zegama bisher nicht oft komplett belegt war.

Buen camino.
Damit niemand ein falschea Bild bekommt und Angst hat kein Bett zu bekommen: Es sind 2 Schlafräume mit 6 Etagenbetten, steht auch so bei Gronze.
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beliperegrina
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von beliperegrina »

Sorry, Bob,
Gronze gibt an "12 plazas en dormitorios compartidos, numero de dormitorios: 2"
Also sind es 2 Plätze mehr, als ich angegeben habe oder sie haben, da oben ein Schrägdach ist, ein Etagenbett rausgenommen, weil es möglicherweise zu eng war.
Damit möchte ich von meiner Seite aus diesen Austausch über die Bettenzahl in Zegama beenden.
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Bob
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Re: Camino Vasco Interior-Oktober 2025

Beitrag von Bob »

beliperegrina hat geschrieben: 12. Nov 2025, 09:17 Sorry, Bob,
Gronze gibt an "12 plazas en dormitorios compartidos, numero de dormitorios: 2"
Also sind es 2 Plätze mehr, als ich angegeben habe oder sie haben, da oben ein Schrägdach ist, ein Etagenbett rausgenommen, weil es möglicherweise zu eng war.
Damit möchte ich von meiner Seite aus diesen Austausch über die Bettenzahl in Zegama beenden.
Im Gegensatz zu Gronze und zu mir der im Juli dieses Jahr dort war, hast Du selbstverständlich recht.
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